Elite Dangerous – Some Time in Space

Es war eine Weile ruhig hier im Blog, warum. Ich bin ich doch schwach geworden und habe mir Elite Dangerous zugelegt.

asp-Screenshot_0005Und ich muss sagen, das Spiel ist genial, absoluter Suchtfaktor. Zumindest wenn man auf Space Sims steht. Ich habe zwar das original Elite nie gespielt, aber dafür Wing Commander Privateer und X – Beyond the frontier. Diese Games hatten mich sehr gefesselt und genau so ist es jetzt wieder. Die Grafik ist inzwischen natürlich noch mal eine ganz andere Nummer als damals.

Im Spiel ist unsere komplette Galaxy nachgebaut, 400 Milliarden Sternensysteme, die man alle besuchen kann. Wie damals ist das Spiel offen und man kann sich frei bewegen, ohne Einschränkungen durch eine Handlung. Welchen Karriereweg man wählt ist einem selbst überlassen. Forscher, Händler, Pirat, Kopfgeldjäger oder Bergbau, bzw. Asteroiden-Abbau. Ziel ist es Geld zu verdienen und damit bessere Schiffe und Ausrüstungen für die Schiffe zu kaufen.
Im Spiel gibt es drei große politische Fraktionen, die sich nicht überaus freundlich gegenüber stehen. Die Allianz, das Imperium und die Föderation. Mit dem Power Play Update sind weitere Unterfraktionen hinzugekommen, denen man sich anschließen kann.

asp-Screenshot_0008-05-22Spielen kann man entweder Solo oder im Open Play. Im Open Play ist man online mit allen anderen Spielern unterwegs. Und dieser Modus macht besonders Spaß. Immer wieder andere Spieler in den weiten des Alls zu treffen, sich kurz zu unterhalten oder ein Geschwader bilden und gemeinsam Missionen erfüllen.
Im Spiel gibt es immer wieder so genannte Community Goals. Das sind Missionen, welche die gesammelte Spielergemeinschaft erfüllen muss. Z.B. eine Raumstation mit bestimmten Waren zu versorgen. Die Community Goals führen im Open Play zu interessanten Entwicklungen. So sollte eine Station des Imperiums mit High Tech Gütern versorgt werden, da das Imperium diese Station zu einem High Tech Zentrum ausbauen wollte. Spieler, die sich der Föderation verpflichtet fühlten, haben sich außerhalb des Spiels in Foren organisiert und im Spiel eine Handelsblockade verhängt. Alle Spieler, die High Tech Güter zur Station bringen wollten, wurden gestoppt. Das hat andere Spieler, die sich dem Imperium verpflichtet gefühlt haben auf den Plan gebracht. Auch diese haben sich organisiert und versucht die Händler zu schützen. Das System Eotienses wurde zu einem heißen Pflaster mit vielen Gefechten und spannenden Momenten. Das sind genau die Momente, die ein offenes Multiplayer Spiel ausmachen.

Screenshot_0004-2015-06-14Wer am Anfang schnell zu Geld kommen will, macht am besten folgendes: Fliege zu einem Planeten mit Ringen in denen es Abbaugebiete (Resource Extraction Site) gibt. Dort Schiffe zerstören, auf die ein Kopfgeld angesetzt ist. Vorteil ist, insbesondere, wenn man noch kein Kampfstarkes Schiff hat, man ist nicht alleine. Vor Ort sind immer Schiffe der Sicherheitskräfte und so muss man nicht alleine Kämpfen, was das Leben einfacher macht. Das Kopfgeld muss man dann auf einer Raumstation abholen.

Ich habe ein Album angelegt mit Screenshots aus dem Spiel. Ich werde immer wieder neue Bilder veröffentlichen:

https://goo.gl/photos/CUUkJxe4aTKBt45J9

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